R. B. Friedrich Vocals, diverse Gitarren, Mandocello, Mundharmonika | Rudy Pfann Vocals , Schlagzeug, Percussion, Violine, Kazoo | H. G. Gutternigg Vocals, Tuba, Trombone Ophikleide
Was kann sich jemand, der LOS TORPEDOS noch nie gehört hat, darunter vorstellen? Eine „Straßenkreuzung“, ein „Bastardl“, einen Mischling aus COUNTRY BLUES, FOLK, NEW ORLEANS RHYTHM'N'BLUES, RAGTIME, SWING, TANGO, RHUMBA, POLKA, JUGBAND – HOKUM – HAWAI – MARSCH und BEAT – Musik. Einen Mischling aus Mischlingen, welcher sich auch gern so manchen Gassenhauers aus den Hitparaden seiner Jugendzeit erinnert. Keine Nostalgie, keine Persiflage, höchstens kultivierte Senilität. Anglo – Afro – Amerikanismen existieren bei LOS TORPEDOS neben und mit den Gebräuchen der sogenannten „Unterhaltungen“ aus den Tanzsälen der 1950er, 60er und 70er Jahre zwischen Pyhrn – Eisenwurzen und Böhmerwald. Einzige Klammer vor allem in Bezug auf den Sound ist die Instrumentierung des Trios: Ein- bzw. zweistimmiger Männergesang, meist „auf Englisch“, Mundharmonika, Kazoo (besungenes Seidenpapier), div. Elektrogitarren, oft hawaianisch gespielt, auf Tonträgern auch unverstärkte Blechgitarren, Mandolinen, Mandocello und Violinen, Tuba, Sousaphone, Posaune, Ophikleide sowie Schlagwerk
CD TippLOS TORPEDOS Oysters and Wine
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